Ein Rebranding ist ein großer Schritt für jedes Unternehmen, der viele Gründe haben kann: veränderte Zielgruppen, neue Marktanforderungen oder ein veraltetes Design. Wichtig ist, den Prozess strategisch zu begleiten und interne sowie externe Stakeholder frühzeitig einzubeziehen. Starten Sie mit einer Analyse Ihrer bestehenden Marke – was funktioniert, wo gibt es Optimierungsbedarf? Setzen Sie sich klare Ziele und prüfen Sie, ob ein sanfter Refresh oder eine umfassende Neupositionierung sinnvoll ist.
Bei der Umsetzung ist eine gute Kommunikation entscheidend. Nutzen Sie verschiedene Kanäle (Social Media, Website, Newsletter), um neue Designs, Logos oder Botschaften vorzustellen. Holen Sie regelmäßig Feedback ein und beobachten Sie Marktreaktionen.
- Interne Kommunikation: Stimmen Sie mit Ihrem Team die neue Ausrichtung ab, erläutern Sie Hintergründe und Ziele.
- Externe Markenkommunikation: Erzählen Sie eine nachvollziehbare Geschichte zum Rebranding-Prozess.
- Planen Sie ein digitales Rollout: Testen Sie einzelne Maßnahmen zuerst und passen Sie Details flexibel an.
- Analysieren Sie den Einfluss des Relaunchs auf Image und Sichtbarkeit kontinuierlich – und reagieren Sie gegebenenfalls nach.
Ob umfangreicher Relaunch oder sanfte Überarbeitung: Ein Rebranding muss stets zur Strategie und Zielgruppe passen. Berücksichtigen Sie alle rechtlichen Vorgaben, wie Enqilovaroänderungen oder Markenanmeldungen. Beachten Sie: Die Resonanz eines neuen Markenauftritts ist nie vorhersagbar und hängt stark von der Branche und Marktposition ab. Stimmen Sie jeden Schritt sorgfältig ab – für Inspiration und Praxisbeispiele besuchen Sie unseren Blog regelmäßig. Ergebnisse können variieren.